Lünen. Unter dem Motto „IGA & Rad“ hat am Freitag, 8. Mai, die Bürgermeisterin-Radtour durch Lünen stattgefunden: 175 Radfahrerinnen und Radfahrer waren der Einladung von Martina Förster-Teutenberg gefolgt und starteten vom Willy-Brandt-Platz aus zu einer rund 20 Kilometer langen Tour, die die Teilnehmenden unter anderem zu den Schauplätzen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im Stadtgebiet führte.

Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg begrüßte 175 Radfahrerinnen und Radfahrer bei ihrer Radtour zu den Schauplätzen der IGA 2027 in Lünen.

Dazu gehörte zum Beispiel der Mohrkran im Preußenhafen, der im Zuge der IGA 2027 als Erlebnisort neu inszeniert werden soll. Thomas Berger und Björn Bader vom IGA-Projektbüro der Stadt Lünen informierten vor Ort über die Pläne und über die Förderung dieses Projekts durch das Programm „Heimat-Zeugnis“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weiter ging es über den neuen IGA-Radweg entlang des Kanals bis zu den Brücken über die Kamener Straße und die Lippe. Von dort radelte der Tross weiter zur Baustelle des Landschaftsparks Viktoria, wo Thomas Berger und Björn Bader die aktuellen Maßnahmen am zukünftigen Skatepark vorstellten. Außerdem erläuterte Carolin Lüke, Leiterin des IGA-Projektbüros, mit dem Team des StadtGartenQuartiers um Astrid Linn und Vanessa Powierski die Planungen für den neuen Quartierstreff, der auch neue Heimat der Grubenwehr sein wird.

Doch nicht nur die IGA war Thema der Radtour: Auch problematische Stellen im Radverkehrsnetz der Stadt Lünen wurden angesteuert – zum Beispiel die Einfahrt zum Parkplatz an der Viktoriastraße. Ihren Abschluss fand die Bürgermeisterin-Radtour in der „Stadt-Insel“ des Café Neuland, wo alle Teilnehmenden noch einmal Gelegenheit zum Austausch und zu Gesprächen mit der Bürgermeisterin hatten.

„Ich freue mich sehr, dass meine erste Radtour als Bürgermeisterin auf so eine überwältigende Resonanz gestoßen ist“, zog Martina Förster-Teutenberg eine zufriedene Bilanz. „Es gab viele gute Gespräche und konstruktives Feedback, das wir natürlich gerne mitnehmen.“ Besonderen Dank richtete die Bürgermeisterin an Zentrenmanager Holger Schmälzger, der für Organisation und Durchführung verantwortlich zeichnete, sowie an den ADFC Lünen, der die Tour mit vielen Mitgliedern begleitet hatte: „Ohne diese Hilfe wäre eine solche Tour nicht möglich gewesen.“

Auch der Mohrkran im Preußenhafen wird im Zuge der IGA 2027 neu inszeniert.
Auf der Baustelle des Landschaftsparks Viktoria erfuhren die Teilnehmenden Details zum Skatepark, zum Spielplatz „Rollende Hügel“ und zum neuen Quartierstreff

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle und Bilder: Stadt Lünen