Lünen. Betrugsversuche am Telefon, darunter Schockanrufe und Enkeltricks, waren Thema der Veranstaltung „Jeder denkt: Das passiert mir doch nicht …“, zu der die Gemeinwesenarbeit Lünen-Süd und der Initiativkreis Altenarbeit Lünen-Süd eingeladen hatten.

Die Veranstaltung „Jeder denkt: Das passiert mir doch nicht …“ informierte in Lünen-Süd anschaulich über aktuelle Betrugsmaschen und Möglichkeiten der Kriminalprävention.

Im Mittelpunkt stand eine Aufführung des „#spontan Theater – präventiv in Dortmund“, das in Kooperation mit dem Weißen Ring authentische Alltagssituationen rund um Telefonbetrug und andere aktuelle Betrugsmaschen darstellte. Die gezeigten Szenen wurden anschließend gemeinsam mit dem Publikum besprochen. Dabei erhielten die Besucherinnen und Besucher praktische Hinweise, wie sie Betrugsversuche erkennen, richtig reagieren und sich selbst sowie andere schützen können.

Die Resonanz auf die Veranstaltung fiel durchweg positiv aus. Besonders die lebensnahe Darstellung der Situationen, die schauspielerischen Leistungen und die verständliche Vermittlung der Inhalte fanden großen Anklang. Die Veranstaltung sensibilisierte für das Thema Kriminalprävention und vermittelte wichtige Informationen auf anschauliche Weise.

Ergänzend informierte der Weiße Ring an einem eigenen Stand über Präventionsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene. Für das leibliche Wohl sorgte der Verein Dach über dem Kopf mit frischen Waffeln und Getränken.

Die Teilnahme an der Veranstaltung war dank der Unterstützung der Diakonie, des Ambulanten Lüner Hospizvereins, der WBG Lünen, der Caritas sowie des Pastoralen Raums Lünen kostenlos möglich.

 

Quelle und Bild: Stadt Lünen