Lünen. Gemeinsam gestalten, miteinander ins Gespräch kommen und das Quartier weiterentwickeln – unter diesem Motto stand der Mitmach-Tag des Projekts „Prima.Klima.Brambauer.“ am 10. Juli in den Gemeinschaftsgärten zwischen Gustav-, Josef-, Otto- und Schulenkampstraße.

Im Mittelpunkt des Mitmach-Tages in Brambauer standen das gegenseitige Kennenlernen, Gespräche über das Wohnumfeld und Ideen für ein lebenswertes sowie klimaangepasstes Quartier.

Zahlreiche Mieterinnen und Mieter nutzten die Gelegenheit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern von Vivawest und LEG Wohnen, der Gemeinwesenarbeit sowie dem Sanierungsmanagement auszutauschen. Im Mittelpunkt standen das gegenseitige Kennenlernen, Gespräche über das Wohnumfeld und Ideen für ein lebenswertes sowie klimaangepasstes Quartier.

Gemeinsam errichteten die Teilnehmenden Rankhilfen für die Pflanzbeete und brachten zahlreiche Anregungen und Wünsche für die weitere Gestaltung des Wohnumfeldes ein. Der Mitmach-Tag zeigte, wie gemeinsames Engagement das Miteinander im Quartier stärken und gleichzeitig einen Beitrag zu mehr Klimaanpassung leisten kann.

Auch für die jüngsten Besucherinnen und Besucher gab es ein abwechslungsreiches Programm. Gemeinsam mit den Pädagoginnen der Waldschule Cappenberg bastelten sie Nisthilfen und Mini-Beete und erfuhren auf spielerische Weise, warum Pflanzen, Insekten und Artenvielfalt für ein gesundes Wohnumfeld wichtig sind. Frisch gebackene Waffeln der Kita Hibiduri und kühle Getränke sorgten zusätzlich für eine angenehme Atmosphäre und luden zu nachbarschaftlichen Gesprächen ein.

Der Mitmach-Tag war zugleich der Auftakt für ein neues Beteiligungsangebot. Gesucht werden engagierte Mieterinnen und Mieter, die eine Patenschaft für die neu angelegten Pflanzbeete übernehmen möchten. Sie unterstützen deren Bewässerung und Pflege und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einem grüneren und klimaangepassten Quartier.

Interessierte können sich an das Sanierungsmanagement unter primaklima.brambauer@plan-lokal.de oder Tel. 02306 104-1609 wenden.

Quelle und Bild: Stadt Lünen