Heike Tatsch (r.) und Britta Buschfeld stellten ihre Arbeit und die Hilfsangebote für Frauen in Lünen vor.

Lünen. Der Frauensalon Lünen-Süd hat sich an seinem jüngsten Treffen an ein wichtiges und auch schwieriges Thema gewagt: Wo bekommen Frauen Hilfe, wenn sie (akut)

Heike Tatsch (r.) und Britta Buschfeld stellten ihre Arbeit und die Hilfsangebote für Frauen in Lünen vor.

Hilfe brauchen? Zunächst stellte dazu Heike Tatsch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, den rund 40 Besucherinnen ihre Arbeit vor. Sie ist in vielen Fällen erste Ansprechpartnerin für Frauen in Lünen und kann anschließend Hilfsanfragen an die passenden Stellen in Lünen weitervermitteln.

In den Pausen lockerten Anke Filipiak und eine Mitstreiterin mit Trommelmusik die Stimmung auf. Danach stellte Britta Buschfeld, Vorständin des Frauenforums im Kreis Unna, ihre Arbeit und ihre Einrichtung vor. Für alle sehr bewegend erzählte sie von den Erfahrungen der Mitarbeiterinnen und Klientinnen, von der Schwierigkeit, das Thema in der Politik entsprechend zu gewichten, und von kleinen und großen Siegen der sehr eindringlichen und ausdauernden Arbeit auf diesem Gebiet.

„Alles in allem war der Abend sehr informativ, sehr berührend und motivierend, sich weiter für Frauenhilfe, Zivilcourage und Stärkung der Themen in der Gesellschaft einzusetzen“, fasst Heike Tatsch die Veranstaltung zusammen.

Quelle und Bild: Stadt Lünen