Lünen. Nach rund 15 Monaten Bauzeit ist die Jugendherberge am Cappenberger See wieder geöffnet. Mit einer Investition von rund 8,6 Millionen Euro hat das Deutsche Jugendherbergswerk den traditionsreichen Standort umfassend modernisiert und erweitert. Aus Sicht der Stadt Lünen ist die neue Jugendherberge ein wichtiger Impuls für den Tourismus sowie für den Bildungs- und Freizeitstandort.

Die Jugendherberge besteht seit 1957 und zählt seit Jahrzehnten zu den festen Anlaufstellen für Schulklassen, Familien und Gruppen. Durch die Modernisierung ist die Kapazität von 109 auf 170 Betten gestiegen. Entstanden sind moderne Zwei- bis Sechsbettzimmer mit eigenem Bad, barrierearme Bereiche sowie neue Aufenthalts- und Freizeitangebote.
„Jugendherbergen sind heute weit mehr als Orte zum Übernachten“, betonte Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg bei der Wiedereröffnung. „Sie ermöglichen Begegnungen, schaffen Bildungsangebote und machen Regionen erlebbar. Die modernisierte Jugendherberge verbindet Natur, Freizeit und Bildung auf besondere Weise und stärkt Lünen als touristischen Standort.“
Mit ihrer Lage am Cappenberger See bietet die Jugendherberge einen idealen Ausgangspunkt, um Lünen und die Region zu erkunden. Der Seepark, das Freibad Cappenberger See, zahlreiche Rad- und Wanderwege sowie weitere Freizeit- und Kulturangebote befinden sich in unmittelbarer Nähe. Gleichzeitig richtet sich das Haus mit seinem erweiterten Angebot an unterschiedliche Zielgruppen – von Schulklassen und Familien über Vereine bis hin zu Tagungs- und Musikgruppen.
Die Stadt Lünen begrüßt die erfolgreiche Modernisierung ausdrücklich. „Die Jugendherberge ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Stadt. Mit der Investition wurde ein zukunftsfähiger Ort geschaffen, der Gästen aus nah und fern einen attraktiven Aufenthalt ermöglicht und zugleich die touristische Entwicklung Lünens unterstützt“, so die Bürgermeisterin.
Infos und Buchungsmöglichkeiten gibt es auf www.jugendherberge.de/jugendherbergen/cappenberger-see/
Quelle: Stadt Lünen, Bild: DJH