Die Jusos Lünen besuchten zuletzt die Kinderferienstadt Lünopoli und erhielten bei einem geführten Rundgang und einem Gespräch mit dem gewählten Kinderstadtrat Einblicke in das Leben und Arbeiten vor Ort.

Beim Besuch der Kinderferienstadt Lünopoli erhielten die Jusos Lünen Einblicke in das Stadtleben der Kinder
In Lünopoli übernehmen Kinder unterschiedliche Berufe, verdienen die eigene Währung „Lüni“, zahlen Steuern und gestalten gemeinsam ihre Stadt. Durch die Wahl einer Kinderbürgermeisterin und eines Kinderstadtrates erleben sie unmittelbar, wie demokratische Entscheidungen getroffen und Verantwortung übernommen werden.
Für die Jusos ist Lünopoli deshalb weit mehr als ein Ferienangebot. Die Kinderferienstadt fördert Selbstständigkeit, Gemeinschaftssinn und demokratische Beteiligung. Gleichzeitig bietet sie vielen Familien während der Sommerferien ein verlässliches Betreuungsangebot.
„Ich kenne Lünopoli aus unterschiedlichen Perspektiven – zunächst als teilnehmendes Kind und später als ehrenamtlicher Helfer. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie besonders und prägend dieses Angebot sein kann. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Selbstständigkeit die Kinder ihre Stadt mit Leben füllen“, erklärte Gian Luca Fusillo, Vorsitzender der Jusos Lünen.
Die Jusos setzen sich bereits seit vielen Jahren dafür ein, Lünopoli nach Möglichkeit jedes Jahr anzubieten. Aufgrund der damit verbundenen organisatorischen, personellen und finanziellen Herausforderungen konnte dies bislang nicht umgesetzt werden. Eine häufigere Durchführung von Lünopoli werden die Jusos dennoch weiterhin als langfristiges Ziel verfolgen.
Die Jusos Lünen bedanken sich zudem bei allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten, der städtischen Jugendförderung mit den Streetworkern sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, die Lünopoli überhaupt erst möglich machen.
Quelle und Bild: Jusos Lünen