Die Gäste, die zum Wittekindplatz gekommen waren, verbrachten rund zwei Stunden bei guten Gesprächen zu aktuellen und zukünftigen Projekten im Stadtteil Brambauer.

Lünen Brambauer. Eis schmeckt auch ohne Sonne – das war nur eine Erkenntnis beim „Donnerstags In(n) Brambauer“ am 21. Juli. Die Stadt Lünen und die Zukunftswerkstatt Brambauer 2030 hatten am Abend auf den Wittekindplatz an der Waltroper Straße eingeladen, um hier die offizielle Einweihung der neuen Sonnensegel zu feiern.

Von Sonne gab es leider ausgerechnet während des Treffens zur Einweihung der Sonnensegel weit und breit keine Spur. Im Gegenteil: Der Sommer präsentierte sich mit Regen und kühlen Temperaturen vollkommen anders als in den vergangenen Tagen.

Die Gäste, die zum Wittekindplatz gekommen waren, ließen sich davon aber nicht die Laune verderben und verbrachten rund zwei Stunden bei guten Gesprächen zu aktuellen und zukünftigen Projekten im Stadtteil Brambauer. Es handelt sich dabei um Projekte, die beispielsweise über das Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren Nordrhein-Westfalen realisiert werden könnten. Mit Fördergeldern aus diesem Programm finanzierte das Referat Stadtentwicklung der Stadt Lünen auch die Sonnensegel für den Platz neben der Wittekindschule.

Die Sonnensegel, die die Stadt Lünen, die Zukunftswerkstatt Brambauer 2030 und der Löschzug Brambauer der Feuerwehr Lünen gemeinsam montierten, hängen nun schon über eine Woche an ihrem neuen Platz. „Die Möglichkeit, hier im Schatten einen Moment verschnaufen zu können, wurde schon gut angenommen“, berichtet Christoph Haumann von der Zukunftswerkstatt aus eigenen Beobachtungen.

Das Wassereis, das sich Kinder zur Feier des Tages beim „Donnerstags In(n)“ kostenlos abholen durften, schmeckte zwar auch bei Regen, fand aber aufgrund des schlechten Wetters deutlich weniger Abnehmer als erwartet. Die Lösung für dieses „Problem“ lag aber schnell auf der Hand: Nächste Woche, wenn die Temperaturen laut den Meteorologen wieder auf über 30 Grad klettern, soll das Eis kostenlos im Freibad Brambauer verteilt werden.

 

Text/Bild: Stadt Lünen

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