Berlin/Lünen. Das 33. Lüner Kinofest ist gesichert: Dieses zentrale Fazit zog Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns nach seinem Besuch der 73. „Berlinale“. Lünen ist während des Filmfestes in der Hauptstadt traditionell stark vertreten – auch in diesem Jahr: Der Bürgermeister nutzte mit seiner Delegation aus Lünen den Empfang in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen, um das zweitgrößte Filmfestival in NRW in der Branche und darüber hinaus noch stärken in den Fokus zu rücken.

Die Delegation aus Lünen mit David von Galen aus dem Referat für Medienwirtschaft der Staatskanzlei NRW (v.l.): Dr. Anke Höwing, Mike Wiedemann, Sonja Hofmann, Jürgen Kleine-Frauns und Christian Klicki.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) und Kulturdezernent Christian Klicki (r.) mit Festival-Leiterin Sonja Hofmann und Dietrich Hollinderbäumer, bekannt aus der „heute-Show“. Er wird im November 2023 zum Kinofest nach Lünen kommen.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns begrüßt den NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst.

 

 

„Wir sind als Botschafter für Lünen und für das Kinofest nach Berlin gefahren“, unterstrich Kleine-Frauns die Bedeutung der Veranstaltung für die Lippestadt: „Das Kinofest ist ein Highlight, das nicht nur über die Grenzen Lünens hinaus strahlt, sondern das auch in unsere Stadt hineinwirkt.“ Bürgerliches Engagement sei der Kitt, der eine Stadt zusammenschweißt – und hierfür liefere das Kinofest eine wichtige Grundlage: „Kultur im Allgemeinen und die Filmbranche im Besonderen beflügeln die Fantasie und damit die Menschen selbst. Kultur gibt dadurch Kraft für unsere Stadtgesellschaft, Kraft für den Alltag.“

Umso dankbarer war der Bürgermeister, dass die Lüner Delegation in Berlin nicht nur neue Fans, sondern auch weitere Unterstützung für das Kinofest gewinnen konnte. „Auch auf Landesebene teilt man unsere Begeisterung und unsere Freude“, berichtete Kleine-Frauns von Gesprächen unter anderem mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, mit Martin Schneider von der Film- und Medienstiftung NRW oder mit David von Galen, Referent für Medienwirtschaft in der Staatskanzlei NRW. Darüber hinaus wären viele Schauspielerinnen und Schauspieler, Regisseurinnen und Regisseure sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter aus der Filmbranche auf die Delegation zugekommen. „Das hat gezeigt, dass Lünen und sein Kinofest weit über die Region hinaus bekannt sind und einen guten Ruf genießen.“

Doch nicht nur auf dem NRW-Empfang war Lünen präsent: Wie in jedem Jahr werden auch die prämierten Filme des vergangenen Kinofestes in Berlin präsentiert. Die Vorführungen von „Mach’s Licht aus“ (Kategorie Kurzfilm; Regie Marc Philip Ginolas und Marius Beck) und von „Auf der Suche nach Fritz Kann“ (Lüdia-Gewinner 2022, Regie: Marcel Kolvenbach) fanden traditionell in den Hackeschen Höfen statt. „Die Unterstützung leisten viele Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger, unser Kinofest-Komitee, die Veranstalter und Organisatoren. Nicht zuletzt auch das NRW-Medien-Ministerium, die Film- und Medienstiftung des Landes Nordrhein-Westfalen“, so Jürgen Kleine-Frauns in seiner Begrüßungsrede. „Herzlichen Dank an Sie alle. Und schon jetzt lade ich Sie alle zum 33. Lüner Kinofest im November 2023 ein.“

 

Text/Bilder: Stadt Lünen

 

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